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Historie

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Geschichte des Eifelverein Dernau­

Vergan­genheit - Gegenwart - Zukunft


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Krausberghütte

Bereits 1928 wurde die erste Schutzhütte in Eigenleistung aufgebaut und eingeweiht. Und im Jahr 1967 wurde die Erweiterung der Hütte um einen Stammtisch, eine Küche, sanitäre Einrichtungen, sowie Vorratsräume vorgenommen.
Ein Ausruhen gab es für den Verein gleichwohl nicht. Im Winter 1974/1975 entstand die zweite Erweiterung der Hütte, das Rondell.
Damit entstand aus einer bescheidenen Wanderhütte eine gepflegte Gaststätte.
Doch der Ausbau der Hütte war damit längst noch nicht beendet.1981/82 folgte eine weiter Erweiterung der Krausberghütte. Die gesamten Küchen- und Versorgungsräume, Sanitäranlagen, Keller und Vorratsräume wurden neu gebaut bzw. umgestaltet. Schließlich wurde die alte Hütte mit einem Turmaufbau sowie einem offenen Glockenturm überbaut, so dass am Ende dieser Baumaßnahme die Koblenzer Rheinzeitung in einem Bericht schrieb, dass sich nunmehr die Krausberghütte als ein respektables Berghaus darstellt. In dieser Gestalt präsentiert sich der Krausberg und die Wanderhütte auch noch heute seinen Gästen und allen Wanderern. Und dennoch wurde in den Jahren 1986/87 die Anlage um neue Räume für die Technik, insbesondere für die Stromversorgung, aber auch den Brauchwasserbedarf für den Betrieb der Sanitäranlagen, erweitert. Ihren krönenden Abschluss fanden alle diese Baumaßnahmen am 1. Mai 1995 mit der Weihe der für den Eifelverein in der Glockengießerei Brockscheid eigens gegossenen Krausbergglocke.
Auf ihr ist das Erfolgsrezept aller Mühen des Dernauer Eifelvereins in dem Sinnspruch gegossen "Frisch auf - spät Heem".
Dieser Spruch gilt den Dernauern sowohl für ihre Arbeit, wie auch für die Tage, da sie Geschaffenes feiern und wie kann es auch anders sein, beim guten Dernauer "Frisch Auf" Neues ersinnen. Trotz all dieser Baumaßnahmen verblieben ausreichend Mittel das Wandernetz mit zur Zeit 56 km Zug um Zug weiter auszubauen und zu zeichnen, eine Vielzahl von Ruhebänken am Rotweinwanderweg und zu Ehren von Dr. Karl Näkel die Dr.-Karl-Näkel-Schutzhütte aufzustellen.
Der Verein, seine lebendige Entwicklung und seine Leistungen in 75 Jahren konnten nur geschaffen werden durch Menschen, die bereit waren, die Begeisterung und ihre Tatkraft für ihre Heimat immer wieder einzusetzen.
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Krausberghütte

Bewirtung:
Sonn- und Feiertags 9.00 - 18.00 Uhr
außer am letzten Septemberwochenende
und zwischen Weihnachten und Neujahr

Telefon: 0 26 43 - 26 49

Hüttenvermietung:
Manfred Großgarten
Telefon 0 26 43 -76 14 oder
0178 - 730 75 29


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